Diese Website ist noch im Aufbau. Sie begleitet das Buchprojekt Leben spenden und wird bis zur geplanten Veröffentlichung im 2. Halbjahr 2026 Schritt für Schritt fertiggestellt.

Buchprojekt im Aufbau

Leben spenden

Wie Geldspenden Menschen in Not und Elend wirklich helfen.

Wir hatten Glück, hier geboren zu sein. Andere hatten Pech. Dieses Buch fragt, was daraus folgt, wenn man nicht wegsehen möchte.

Buchcover Leben spenden
Arbeitstitel und Coverentwurf

Worum es geht

Ein Spendenratgeber, der nicht bei guten Gefühlen stehen bleibt.

Das Buch beginnt mit einer einfachen, unbequemen Frage: Warum haben manche Länder Wege aus bitterer Armut gefunden, während andere feststecken? Aus dieser Frage wird ein persönlicher Ratgeber: Wo kann ein normaler Mensch mit 50, 100 oder 200 Euro wirklich sinnvoll helfen?

Im Mittelpunkt
  • direkte Hilfe für Menschen in extremer Armut
  • Hilfe zur Selbsthilfe statt Mitleid auf Abstand
  • kleine und größere Organisationen mit nachvollziehbarer Wirkung
  • Wasser, Strom, Gesundheit, Hunger, Bildung und Würde
Globus mit Afrika im Mittelpunkt

Der Blick wird größer

Afrika ist kein einziges Bild.

Nicht nur Hunger, nicht nur Krieg, nicht nur Wüste. Afrika ist riesig, jung, widersprüchlich, voller Schönheit und voller Not. Genau deshalb braucht das Buch mehr als Schlagworte: Zahlen, Quellen, Geschichten und Menschen.

Bücher und Projekte

Ein Dach für Zukunftsfragen.

Cover Leben spenden

Sachbuch und Ratgeber

Leben spenden

Für Leserinnen und Leser in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die spenden möchten, aber nicht einfach an die nächste große Organisation überweisen wollen. Das Buch sucht nach direkter Hilfe, nach Vertrauen und nach echter Wirkung.

Zu den Leseraktionen

Demokratie und Zukunft

Wir gestalten die Zukunft selbst

Ein früheres Buchprojekt über Verantwortung, Demokratie und die Frage, wie wir als Gesellschaft nicht nur reagieren, sondern gestalten. Diese Seite soll später beide Linien zusammenführen.

Der Autor

Paul Wuest schreibt, weil ihn manche Fragen nicht mehr loslassen.

Nicht aus der Entfernung eines Experten, sondern als Mensch, der genauer hinsieht. Warum geht es uns so gut? Warum anderen so schlecht? Und was kann ein einzelner Mensch tun, ohne sich selbst zu überfordern?

Die Sprache soll einfach bleiben. Aber nicht flach. Persönlich. Aber nicht beliebig. Und immer mit dem Anspruch, dass Zahlen, Quellen und Empfehlungen stimmen.

Leseraktionen

Zwei Wege, wie Leserinnen und Leser jetzt schon mithelfen können.

Das Buch ist noch nicht erschienen. Aber Hilfe muss nicht warten, bis ein Buch fertig ist. Deshalb gibt es zwei Leseraktionen: einen sehr einfachen Spendenfonds für alle, die möglichst wirksam gegen extreme Armut helfen möchten, und eine Betterplace-Aktion mit konkreten Projekten, bei denen man sofort versteht, was mit Geld möglich wird.

Einfach und wirksam

Effektiv Spenden: Armut bekämpfen

Das ist der bequemste Weg für alle, die nicht selbst lange suchen möchten. Der Fonds orientiert sich an der Forschung von GiveWell und unterstützt jeweils besonders wirksame Programme gegen extreme Armut: Gesundheit, Malaria, Mangelernährung, sicheres Wasser und andere Hilfen, bei denen aus vergleichsweise wenig Geld sehr viel Wirkung werden kann.

Für mich ist das die Leseraktion für die „Ich will helfen, aber bitte sinnvoll und ohne stundenlange Recherche“-Spender. Man gibt die Auswahl an Menschen ab, die genau diese Frage beruflich prüfen: Wo hilft ein Euro im Moment am meisten?

Zur Aktion
QR-Code zur Effektiv-Spenden-Leseraktion

Konkrete Projekte

Betterplace: Hilfe zur Selbsthilfe

Diese Aktion zeigt einzelne Projekte, die greifbarer sind: Wasser, Gesundheit, Landwirtschaft, Solartechnik, Einkommen und Hilfe zur Selbsthilfe. Hier geht es nicht um eine perfekte Rangliste, sondern um anschauliche Hilfe, die zum Gedanken des Buches passt: Menschen nicht nur retten, sondern ihnen wieder eine eigene Möglichkeit geben.

Betterplace zeigt die ausgewählten Projekte öffentlich. Im Spendenformular kann der Spender kein einzelnes Projekt anklicken. Die Aktion teilt eine Spende zunächst gleichmäßig auf die aktuellen Projekte auf.

Vor dem Weiterleiten kann der Aktionsstarter diese Aufteilung aber noch anpassen. Ein Wunsch im Kommentar, zum Beispiel „bitte für Solar“, ist deshalb ein hilfreicher Hinweis, aber keine feste Projektauswahl durch den Spender.

Wichtig beim Spenden: Betterplace fragt zusätzlich nach einem freiwilligen Beitrag für die Plattform selbst. Dieser Betrag kann geändert oder auf 0 gesetzt werden. Für eine Spende ist offenbar kein eigenes Betterplace-Konto nötig, aber für Zahlung, Beleg und Spendenbescheinigung müssen echte Daten angegeben werden.

Zur Aktion
QR-Code zur Betterplace-Leseraktion

Aktuelle Betterplace-Auswahl

Fünf Projekte, die zeigen, wie unterschiedlich Hilfe aussehen kann.

Diese Auswahl ist ein Anfang und darf sich verändern. Sie soll zeigen, worum es im Buch immer wieder geht: Wasser, Gesundheit, Nahrung, Energie, Ausbildung und Einkommen. Nicht als Mitleid von oben, sondern als praktische Unterstützung für Menschen, die unter Bedingungen leben, in denen viele von uns wahrscheinlich keine Woche bestehen würden.

Gesundheit

Gesundheitsversorgung in Afrika verbessern

Gesundes Afrika e.V. arbeitet an Basisgesundheit, mobiler Versorgung, Mutter-Kind-Gesundheit, medizinischer Weiterbildung und Prävention. Das passt zu einem einfachen Gedanken: Ohne Gesundheit bleibt jeder andere Fortschritt wackelig. Wer krank ist, kann nicht lernen, nicht arbeiten und oft nicht einmal die eigene Familie versorgen.

Träger
Gesundes Afrika e.V., Berlin
Schwerpunkt
ländliche Gesundheit, Frauen und Kinder
Stand
ca. 5.368 Euro gesammelt
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Nahrung

Permakulturelle Landwirtschaft in Ghana

Dieses Projekt unterstützt Kleinbauern, Frauen und Jugendliche in Ghana. Es geht um bessere Böden, Mischkulturen, Verarbeitung und Vermarktung. Genau das ist Hilfe zur Selbsthilfe: Nicht nur einmal Essen verteilen, sondern Menschen befähigen, aus ihrer Arbeit mehr Einkommen und mehr Sicherheit zu machen.

Träger
Southern Network for Environment and Development
Land
Ghana
Stand
ca. 23.930 Euro gesammelt
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Wasser

Wasser für Tshikapa in der DR Kongo

In Tshikapa fehlt vielen Menschen sauberes Trinkwasser. Das Projekt arbeitet mit Brunnen und solarbetriebenen Pumpen, damit Wasser nicht nur kurz kommt, sondern dauerhaft erreichbar wird. Für uns ist Wasser selbstverständlich. Dort kann ein Brunnen den Unterschied zwischen Krankheit, Zeitverlust und einem würdigeren Alltag bedeuten.

Träger
Keep Smiling e.V., Ludwigshafen
Land
Demokratische Republik Kongo
Stand
ca. 6.331 Euro gesammelt
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Armut und Einkommen

Impacc: Start-up Afrika

Impacc unterstützt soziale Unternehmen in Afrika, die Arbeit schaffen und Einkommen möglich machen. Das ist keine direkte Geldzahlung wie bei GiveDirectly, geht aber in dieselbe Richtung: Armut nicht nur für einen Moment lindern, sondern Menschen eine eigene wirtschaftliche Grundlage geben. Genau solche Projekte brauchen wir in der Auswahl, damit Hilfe zur Selbsthilfe nicht nur ein schönes Wort bleibt.

Träger
Impacc gGmbH
Schwerpunkt
Jobs, Einkommen, soziale Unternehmen
Stand
noch benötigt ca. 29.405 Euro
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Strom und Ausbildung

Kongo: Junge Frauen und Mütter lernen Solartechnik

Dieses Projekt ist fast ein Musterbeispiel für das, was mich am Thema Spenden interessiert. Junge Frauen und Mütter lernen in Uvira am Tanganjikasee einfache Solartechnik, solare Trocknung, verbesserte Öfen und die Herstellung haltbarer Produkte. Daraus kann ein kleines Geschäft werden. Also nicht nur Hilfe für heute, sondern eine Chance, selbst etwas aufzubauen.

Träger
MitAfrika e.V., Düsseldorf
Land
Demokratische Republik Kongo
Stand
ca. 5.207 Euro gesammelt
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Stand der Projektangaben: 12. Juli 2026. Die Beträge und Projektinhalte können sich ändern. Quellen: Betterplace-Projektseiten und Effektiv Spenden.

Kontakt

Schreiben ist willkommen.

Hinweise, Erfahrungen aus Hilfsprojekten, Fotos mit Nutzungsfreigabe oder einfach eine Rückmeldung zum Buchprojekt.

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