Eine Initiative für den Weg in eine bessere Zukunft.
Quo vadis? Wohin geht die Reise? Diese Frage sollten wir uns alle stellen. Denn wir
glauben: Jeder Mensch kann die Welt ein Stück besser machen.
Hier geht es um die elementaren Dinge unseres Lebens: Zufriedenheit, Frieden, Freiheit, Gesundheit
und Wohlstand für alle Menschen auf dem blauen Planeten.
Doch wie erreichen wir das? Indem wir uns mit bestimmten Themen befassen, in die Tiefe gehen,
verstehen, Probleme analysieren und mit Logik und Kreativität Lösungen entwickeln, die wirklich helfen.
Das Ziel ist ganz einfach: eine bessere Zukunft. Und die ist machbar, wenn viele dabei sind.
Als Erstes kommt das Verstehen.
Wer unsere Gedanken nachvollzieht, kann eigene Ideen entwickeln, sinnvoll und mit Empathie handeln
und mit uns den Weg in eine bessere Zukunft gehen.
Hinter Quo Vadis
Wir und unser Ziel.
Wir – Sebastian und Paul – ticken fast wie eineiige Zwillinge. Wenn uns ein Thema packt, lässt es
uns nicht mehr los. Ob Initiative, Buch oder Projekt: Wir arbeiten uns tief in die Materie ein.
Paul Demokratie neu denken
Paul beschäftigt sich mit der Frage, wie Demokratie ihrem Namen auch wirklich gerecht werden
kann. Denn es gibt Staaten, die sich Demokratie nennen, in denen von demokratischer
Mitbestimmung jedoch kaum etwas zu spüren ist – ein bekanntes Beispiel war die DDR. Andere
Systeme kommen dem demokratischen Ideal deutlich näher, insbesondere direkte Demokratien wie
die Schweiz. Um die Auswirkungen dieser unterschiedlichen Systeme sichtbar und vergleichbar zu
machen, hat Paul die Demokratien zahlreicher Länder in einer aufwendigen Studie miteinander
verglichen. Das Ergebnis findet sich in seinem Buch Die Zukunft gestalten wir selbst:
Demokratie 2.0 als Fundament einer freien und glücklichen Gesellschaft. In dem daraus
entwickelten Modell gibt es keine Politiker und Parteien mehr. Stattdessen entscheiden die
Bürgerinnen und Bürger fortlaufend selbst – sicher und unkompliziert in digitalen Abstimmungen
mit dem Smartphone.
Sebastian Baule Armut verstehen
Sebastian Baule geht derzeit den Ursachen extremer Armut und großen Elends nach – und der Frage, wie Hilfe
möglichst direkt bei den Menschen ankommen kann. Mit großer Empathie versetzt er sich in die
Lage von Menschen, die ohne Strom und fließendes Wasser leben müssen. Er versucht, ihre
alltäglichen Probleme zu verstehen und daraus Lösungen für eine bessere Zukunft zu entwickeln.
Seine Arbeit fließt in das Buch Leben spenden – Wie Geldspenden Leben retten, Hoffnung
geben und Zukunft schaffen ein, das zugleich ein verständlicher und praxisnaher
Spendenratgeber wird.
Unsere ersten Themen
Armut und Demokratie sind der Anfang.
Quo Vadis Armut
Verstehen. Fühlen. Sinnvoll helfen.
Armut verstehen und fühlen. Erkennen, warum sie bleibt. Herausfinden, wie Spenden
wirklich sinnvoll und möglichst direkt helfen können. Im Mittelpunkt stehen konkrete
Hilfe und Hilfe zur Selbsthilfe, damit Menschen ihr Leben wieder selbst gestalten können.
Wir betrachten dabei nicht nur die Not selbst, sondern auch ihre Ursachen und die Frage,
welche Maßnahmen nachweislich Leben retten, Gesundheit verbessern und Menschen dauerhaft
neue Chancen eröffnen. Aus dieser Arbeit entsteht ein verständlicher Spendenratgeber für
Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Quo Vadis Demokratie
Verstehen. Schätzen. Mitgestalten.
Demokratie verstehen, ihren Wert neu schätzen und ihre gegenwärtige Krise ernst nehmen.
Wir suchen nach Lösungen, die Bürgern wieder mehr Einfluss geben. Im Mittelpunkt stehen
digitale Beteiligung und direkte Demokratie als Wege in eine bessere Zukunft.
Unser Modell Demokratie 2.0 denkt diesen Weg konsequent weiter: Bürgerinnen und Bürger
entscheiden regelmäßig selbst über Sachfragen – digital, sicher und ohne die dauerhafte
Macht von Parteien und Berufspolitikern. So kann politische Verantwortung wieder näher
bei den Menschen liegen.
Unser Wissen – unsere Bücher.
Einfach aufschlagen und lesen.
Wähle ein Buch aus. Es liegt sofort offen vor dir – kostenlos und ohne Anmeldung.
Den Ärmsten wirksam helfen – Vorwort und vier Kapitel kostenlos lesen.
Buchansicht wird geladen …
Die ersten vier Kapitel sind bereits verfügbar. Das vollständige Buch erscheint im 4. Quartal 2026.
Bei Effektiv Spenden wählen Fachleute besonders wirksame Programme gegen extreme Armut aus.
Dazu gehören beispielsweise Maßnahmen gegen Malaria und Mangelernährung sowie Hilfen für
Gesundheit und sauberes Wasser. Entscheidend ist die Frage: Wo kann ein gespendeter Euro im
Moment besonders viel bewirken?
Wir konzentrieren unsere Empfehlung bewusst auf diese eine Spendenaktion von Bastian. Das ist übersichtlich,
nachvollziehbar und erspart den Spenderinnen und Spendern eine eigene aufwendige Projektauswahl.
Denn gut gemeint ist nicht automatisch gut gemacht. Hilfsprogramme unterscheiden sich deutlich
darin, wie zuverlässig ihre Wirkung belegt ist, wie viele Menschen sie erreichen und wie viel
zusätzliche Hilfe mit einem bestimmten Betrag tatsächlich möglich wird.
Genau deshalb ist eine sorgfältige Auswahl wichtig. Effektiv Spenden vergleicht Programme und
berücksichtigt neue wissenschaftliche Erkenntnisse sowie den aktuellen Finanzierungsbedarf. Das
Geld kann dadurch dorthin fließen, wo es im jeweiligen Moment besonders viel bewirken kann.
Die Spendenaktion von Bastian ist der praktische Teil unserer Arbeit an Leben spenden. Das Buch
versucht, Armut zu verstehen; die Aktion macht aus diesem Wissen eine konkrete Möglichkeit zu
helfen – freiwillig, ohne Provision für Quo Vadis und direkt über Effektiv Spenden.
In den Kantonen St.Gallen, Graubünden und Thurgau konnten ausgewählte Stimmberechtigte bei der
eidgenössischen Volksabstimmung vom 14. Juni 2026 ihre Stimme elektronisch abgeben. Das ist keine
unverbindliche Umfrage: Die digital abgegebenen Stimmen zählen bei einer echten Volksabstimmung.
Die Stimmabgabe ist über Computer, Smartphone oder Tablet möglich.
Noch steht E-Voting nur einem begrenzten Teil der Stimmberechtigten zur Verfügung. Es ersetzt auch
weder Parlamente noch Parteien. Aber es zeigt, dass sichere und ortsunabhängige digitale
Abstimmungen über politische Sachfragen technisch und rechtlich bereits möglich sind. Damit wird
ein Teil dessen Wirklichkeit, was Quo Vadis Demokratie als Demokratie 2.0 weiterdenkt.
Das Schweizer System ist vollständig überprüfbar und wird laufend kontrolliert und verbessert.
Für die Einführung gilt bewusst: Sicherheit vor Tempo.
Gerade dieser vorsichtige Weg ist interessant. Digitale Beteiligung wird nicht einfach für alle
auf einmal eingeführt, sondern in begrenztem Umfang erprobt, kontrolliert und Schritt für Schritt
weiterentwickelt. So können Erfahrungen gesammelt werden, ohne die Anforderungen an das
Vertrauen in eine Abstimmung zu unterschätzen.
82 Prozent stehen hinter den Werten der Demokratie.
Das ist eine erfreuliche Nachricht: Der Demokratiemonitor 2026 der Bertelsmann Stiftung
zeigt, dass eine breite Mehrheit in Deutschland die Werte der liberalen Demokratie weiterhin
stark unterstützt. 82 Prozent der Befragten befürworten demokratische Werte besonders deutlich.
Seit 2019 ist diese Zustimmung in Teilen sogar noch gestiegen.
Gleichzeitig sehen viele Menschen eine große Lücke zwischen dem demokratischen Anspruch und
dem tatsächlichen Funktionieren von Wahlen, Regierung, Parlament und vor allem Parteien.
Die Demokratie selbst wird also nicht grundsätzlich abgelehnt. Viele Bürger möchten vielmehr,
dass sie besser funktioniert. Genau an diesem Punkt setzt Quo Vadis Demokratie an.
Dieser Unterschied ist wichtig. Unzufriedenheit mit politischen Abläufen bedeutet nicht
automatisch, dass Menschen weniger Demokratie wollen. Sie kann ebenso zeigen, dass demokratische
Werte ernst genommen werden und die Wirklichkeit stärker an diesen Werten gemessen wird.
Genau darin liegt die ermutigende Seite der Zahlen: Die gemeinsame demokratische Grundlage ist
weiterhin stark. Auf ihr kann aufgebaut werden. Demokratie 2.0 versteht sich deshalb nicht als
Abkehr von der Demokratie, sondern als Versuch, ihr Versprechen konsequenter einzulösen und die
Bürgerinnen und Bürger stärker einzubeziehen.
Die Great Green Wall ist mehr als eine Mauer aus Bäumen.
Von Senegal bis Dschibuti sollen Böden wieder fruchtbarer, Wasser und Nährstoffe besser
gespeichert und Wüstenbildung gebremst werden. Aus der ursprünglichen Vorstellung einer
Baumlinie ist eine Initiative geworden, die Bodenschutz, nachhaltige Landwirtschaft und neue
Arbeitsplätze miteinander verbindet.
Bis 2030 sollen 100 Millionen Hektar Land wiederhergestellt, 250 Millionen Tonnen Kohlenstoff
gebunden und 10 Millionen ländliche Arbeitsplätze geschaffen werden. Das BMZ unterstützt unter
anderem Bauern in Burkina Faso dabei, ausgedörrte Böden wieder fruchtbar zu machen.
Der Zusammenhang mit Armut ist unmittelbar: Wenn Böden unfruchtbar werden, sinken Ernten und
Einkommen. Familien verlieren ihre Lebensgrundlage und werden noch abhängiger von Krisen,
steigenden Lebensmittelpreisen und unregelmäßigem Regen. Bodenschutz ist deshalb zugleich
Armutsbekämpfung.
Dabei reicht es nicht, möglichst viele Bäume zu pflanzen. Entscheidend ist, was vor Ort dauerhaft
funktioniert: Wasser im Boden halten, geeignete Pflanzen nutzen, landwirtschaftliches Wissen
stärken und den Menschen ermöglichen, mit dem wiederhergestellten Land ein Einkommen zu erzielen.
“Government of the people, by the people, for the people.”
„Eine Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk.“
Bis heute ist vor allem der mittlere Teil eine Herausforderung: Politik soll nicht nur für
die Menschen gemacht werden. Die Menschen sollen auch selbst an politischen Entscheidungen
beteiligt sein. Genau an diesem Punkt setzt die Idee einer Demokratie 2.0 an.
Lincolns Satz enthält drei Ansprüche. Eine demokratische Regierung erhält ihre Legitimation vom
Volk, wird durch das Volk getragen und soll dem Wohl des Volkes dienen. Keiner dieser Teile ist
für sich allein ausreichend. Erst zusammen beschreiben sie das demokratische Ideal.
Digitale Beteiligung könnte diese Lücke verkleinern. Sie kann politische Information leichter
zugänglich machen, Diskussionen öffnen und sichere Abstimmungen über einzelne Fragen ermöglichen.
Technik allein schafft allerdings noch keine gute Demokratie; sie muss verständlich, überprüfbar
und für alle zugänglich gestaltet sein.
Abraham Lincoln, Gettysburg-Rede, 19. November 1863. Deutsche Fassung: eigene Übersetzung.
Armut zu überwinden ist ein Akt der Gerechtigkeit.
“Overcoming poverty is not a gesture of charity. It is an act of justice.”
„Armut zu überwinden ist keine Geste der Wohltätigkeit. Es ist ein Akt der Gerechtigkeit.“
Nelson Mandela verstand Armut nicht als unvermeidbares Schicksal. Sie ist von Menschen
verursacht – und kann deshalb auch durch menschliches Handeln überwunden werden.
Der Begriff Gerechtigkeit verändert den Blick auf Hilfe. Wer spendet, verteilt nicht einfach
etwas Überflüssiges aus Großzügigkeit. Er erkennt an, dass Chancen, Gesundheit und Sicherheit auf
der Welt sehr ungleich verteilt sind – oft allein durch den Zufall des Geburtsortes.
Nelson Mandela, Rede zur Kampagne „Make Poverty History“, London, 3. Februar 2005. Deutsche Fassung: eigene Übersetzung.
Mit 50 Euro oder Schweizer Franken können ungefähr zehn Moskitonetze finanziert werden.
Sie schützen rund 20 Menschen vor gefährlichen Mückenstichen.
Ein kleiner Betrag kann für Menschen in den ärmsten Regionen einen großen Unterschied machen.
Solche Beispiele machen die Wirkung einer Spende greifbar. 50 Euro oder Franken sind für viele
Menschen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ein überschaubarer Betrag. In einer Region,
in der Malaria zum Alltag gehört, kann derselbe Betrag Schutz für mehrere Familien ermöglichen.
Die Angabe ist bewusst als ungefähre Größenordnung formuliert. Preise, Transportkosten und die
konkrete Verteilung können sich verändern. Trotzdem zeigt sie, wie stark sich die Wirkung eines
Betrags unterscheiden kann – abhängig davon, wo und wofür er eingesetzt wird.
Genau deshalb betrachten wir bei Spenden nicht nur die Höhe des Betrags. Wichtiger ist die Frage,
welche konkrete Wirkung damit erreicht werden kann. Sorgfältig ausgewählte Programme können aus
vielen kleinen Beiträgen eine große gemeinsame Hilfe entstehen lassen.
Es ist purer Zufall, wo wir geboren werden. Niemand hat sich das ausgesucht – und doch prägt es
unser ganzes Leben.
Wer in Deutschland, Österreich oder der Schweiz zur Welt kommt, hat sauberes Wasser, Strom,
Schulen und Ärzte. Dinge, die wir als selbstverständlich betrachten. Andere Menschen werden in
Regionen geboren, in denen das Nötigste fehlt, in denen Hunger, Krankheiten oder fehlende Bildung
den Alltag bestimmen. Sie tragen keine Schuld daran – sie hatten einfach Pech. Genau wie wir uns
unser Glück nicht verdient haben.
Wir hatten einfach das Glück, hier geboren zu sein. Das ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk.
Ein Geschenk, das uns nicht verpflichtet, die ganze Welt zu retten. Aber vielleicht können wir
ein kleines Stück davon weitergeben.
Denn wer erkennt, wie sehr der Zufall unser Leben lenkt, der kann auch bewusst entscheiden:
Ich schaue hin. Und ich teile etwas von dem, was ich habe.
Besonders wertvoll wird Hilfe, wenn sie dort ankommt, wo sie am meisten bewirkt. Also fragen wir
uns: Wie können wir Menschen in extremer Armut wirksam unterstützen?
Wie wirksame Hilfe konkret aussehen kann, wird bald in unserem Spendenratgeber stehen.
Spendenaktion von Bastian
Aus gründlicher Recherche wird konkrete Hilfe.
Warum empfiehlt Bastian gerade diese Spendenaktion? Die Auswahl ist nicht zufällig entstanden.
Ihr Fundament ist die intensive Arbeit an Quo Vadis Armut. Dort gehen wir den Ursachen
von Armut und Elend nach, prüfen unterschiedliche Formen der Hilfe und fragen immer wieder:
Was erreicht die Menschen wirklich? Die Spendenaktion von Bastian ist der praktische Schritt aus dieser Arbeit.
Wer diese Grundlage kennenlernen möchte, kann das Vorwort und die ersten vier Kapitel von
Leben spenden schon jetzt
direkt auf dieser Website lesen.
Bei Effektiv Spenden übernehmen Fachleute die Auswahl und verteilen das Geld auf Programme,
die nach wissenschaftlichen Maßstäben besonders viel bewirken. Deshalb konzentrieren wir uns
derzeit auf diese eine, klare Möglichkeit zu helfen.
Wichtig: Gespendet wird ausschließlich auf der Seite von Effektiv Spenden.
Quo Vadis nimmt selbst kein Spendengeld entgegen und erhält keine Provision.
Einfach und wirksam
Spendenaktion von Bastian: Armut bekämpfen
Der Spendenfonds bündelt viele einzelne Spenden und setzt sie dort ein, wo sie nach dem
aktuellen Forschungsstand besonders viel bewirken können. Das Geld ist deshalb nicht dauerhaft
an ein einzelnes Projekt gebunden. Mindestens zweimal im Jahr entscheidet Effektiv Spenden
gemeinsam mit externen Fachleuten, welche Programme den größten zusätzlichen Nutzen erwarten lassen.
Die Auswahl orientiert sich am All Grants Fund des unabhängigen Forschungsinstituts
GiveWell. Dabei werden unter anderem wissenschaftliche Belege, die erwartete Wirkung pro Euro
und der aktuelle zusätzliche Finanzierungsbedarf miteinander verglichen.
Was kann der Fonds unterstützen?
bewährte, besonders wirksame Hilfsorganisationen,
den Ausbau vielversprechender neuer Programme und
Forschung, mit der wirksame Hilfe weiter verbessert werden kann.
In den vergangenen Jahren flossen Fondsmittel beispielsweise in Malariavorbeugung,
sicheres Trinkwasser, die Versorgung von Kindern mit Vitamin A und Medikamenten sowie
in die Stabilisierung der Gesundheitsversorgung. Die Empfänger können sich ändern, wenn
neue Erkenntnisse oder dringendere Finanzierungslücken eine andere Verteilung sinnvoll machen.
Was bedeutet das für deine Spende?
Du musst nicht selbst zwischen vielen Organisationen wählen. Mit deiner Spende beauftragst du
Effektiv Spenden, das Geld nach diesen Kriterien zu verteilen. Effektiv Spenden erhebt für die
Spendenverarbeitung keine eigene Gebühr; je nach Zahlungsart können unvermeidbare Gebühren des
Zahlungsdienstleisters anfallen.
Grundlage: aktuelle Angaben von Effektiv Spenden zum Fonds „Armut bekämpfen“ und zu seinen
bisherigen Vergaben. Stand: August 2026.
Steuerlicher Hinweis: Effektiv Spenden bietet für Deutschland, Österreich und
die Schweiz jeweils eine landesspezifische Abwicklung an. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben
auf der Plattform. Diese Website erteilt keine Steuerberatung; im Zweifel bitte die Steuerberatung fragen.
Über Gedanken zur Initiative und zu den Büchern, Fragen, eigene Erfahrungen, gute Ideen und
auch über konstruktive Kritik. Am meisten natürlich über Lob. Ist ja klar.